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Montag, 22. September 2014

DIY: Wie aus der eigenen Handschrift ein Font wird

Ich hatte mir vor ein paar Jahren schon mal einen eigenen Font erstellt und kam nun durch Luisas Anleitung auf DaWanda jetzt wieder auf den Geschmack. Supereinfach und schnell gemacht!

Acht Schritte zu deinem eigenen Font:

1. Klicke dich auf paintfont.com
2. Lade dir das (deutsche) Template herunter und drucke es aus
3. Fülle das Template aus, am besten mit einem dünnen Edding
     (achte darauf, dass du nicht über die vorgegebenen Linien schreibst und z.B. die Ö-Pünktchen 
     nicht abgeschnitten werden!)
4. Scanne das ausgefüllte Template ein (Graustufen / ca. 300 ppi)
5. Lade deine Dateien hoch (z.B. als .jpg) und denke dir einen Namen für deinen Font aus
6. Kurze Wartepause
7. Trommelwirbel – deine Schrift ist auf dem Monitor zu sehen!
8. Die Schriftdatei herunterladen und in deinem Schriftenprogramm installieren

Seine eigene Schrift tippen zu können, hat was! Als erste schnelle Anwendung wählte ich Typopostkarten. Ein paar schlaue Sprüche ausgeguckt und in Postkartenform zu Papier gebracht. Ein Riesenspaß! Übrigens auch kinderleicht, wie Lu beweist. Sie hat sofort ihren eigenen Font („Ich nenne die Schrift »Die Lulu«!“) fabriziert und damit einen Brief an den Onkel verfasst (die anderen Zwei zogen nach – Namen ihrer Schriftarten: „Sixtus“ und „Geilo“, haha)...

Frohes Schreiben!


So schnell kann’s gehen – meine eigene Schrift auf meinem Schreibtisch

Aus Spaß an der Freude gleich mal zwei Schriften erstellt

Auch für Kinder ein Vergnügen

Erstes Projekt: ein Brief an den Onkel

Voilà, die ersten Karten sind fertig!

Samstag, 20. September 2014

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Tatort (begeistert von Morgane Ferru)
Gehört  Imagine Dragons „Radioactive“
(Vor)gelesen Matilda, absolute Empfehlung (nicht nur für Kinder toll!)
Getan Einladungskarten fabriziert
Gegessen Mandelkuchen
Getrunken Cola
Gefreut über den späten Sommer
Geärgert über dreiste Menschen
Gelacht als Ko über Nacht bei den Großeltern ist, sagt Lu: „Och, ich freu mich. Jetzt muss ich nicht immer Eurosport schauen!“
Geplant das gefundene Portemonnaie zur Polizei bringen
Gewünscht mehr Ganztagsschulen
Gekauft Sanddorncreme (Top-Duft)
Geklickt ecosia

Ein frohes Wochenende allerseits!




Freitag, 19. September 2014

Buchtipp: „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“ von Steffi Luxat

Steffi von Ohhhmhhh macht mir ein wenig Angst. Sie hat dieses Jahr gleich drei Babies zur Welt gebracht: ihre Discoqueen, das Buch „Wie sag ich’s meinem Mann“ und schließlich „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“. Eine Höchstleistung, denn da gibt es ja noch den sehr erfolgreichen Blog und ihren Shop! Respekt! Dem letzt genannten Baby widme ich diesen Post, weil mich das Thema als Wohnverrückte natürlich fasziniert und ich seit Monaten auf das Buch gespannt bin.

Jetzt ist es endlich da, seit gestern liegt es in den Läden. Das Buch ist fröhlich, es ist bunt, informativ, kurzweilig und mitreißend. Man möchte direkt anfangen, in seiner Wohnung dies oder jenes anzupacken und umzugestalten – zum Beispiel einen Handlauf neonorange anzustreichen. Anders gesagt: Ich. Bin. Begeistert! Steffi hat mich seit Jahren mit ihrer humorvollen Schreibe gepackt. Ich = Fan der ersten Stunde. Und so wundert es mich kein bisschen, dass ich dieses Buch ehrlich mag. Wer Steffi liest, bekommt gute Laune! Die Bilder im Buch (alle Aufnahmen von Brita Sönnichsen) sind eine Wohltat für die Augen. Und die Fülle an Inspiration ist reichlich. Dass es viel Kunst zu sehen gibt, hat mich besonders gefreut, weil ich mich erstens sehr dafür interessiere und zweitens der Meinung bin, dass Kunst ganz wichtig ist für ein Zuhause.

Mein persönliches Tüpfelchen auf dem i: das Philuko’sche Paradise-Kissen hat es auch ins Buch geschafft. Das erwähnte Steffi neulich mal eben so nebenbei in einer Mail („ach, übrigens...“)! Es passiert nicht alle Tage, dass ein Produkt von mir im Buch einer Bestseller-Autorin landet. Danke!

Bühne frei für meine Lieblingsseiten...

Wie eine Wohnung ein Zuhause wird
Stefanie Luxat
192 Seiten
Callwey Verlag
29,95 Eur

Beschreibung (via callwey-shop.de)

„Ich bin gekommen, um zu bleiben! So müsste es heißen, wenn man in eine neue Wohnung zieht. Egal, wie lange man auch wirklich vorhat zu bleiben. Stefanie Luxat, Einrichtungsexpertin und eine der erfolgreichsten Deutschen Lifestyle-Bloggerinnen, sieht es jedenfalls genau so. Sie plädiert dafür, dass jede Wohnung, egal wie lang man auch verweilt, ein Zuhause werden sollte. In diesem Buch beschreibt Luxat in ihrem persönlichen und geistreichen Stil, wie man sich ein Zuhause schafft, in dem man sich entspannt, neue Engergie tanken und viel Spaß haben kann. Neben Luxats großartigen Ideen entlockt sie Stilexperten die kleinen Geheimnisse des guten Wohnens und zeigt exklusive Einblicke in Wohnungen und Häuser, die so noch nirgendwo zu sehen waren. Dieses Buch ist vielfältig, informativ und fröhlich, ein Einrichtungsratgeber, ein Gute-Laune-Garant und Inspiration pur. Kurzum: ein Muss für all diejenigen, die mit einfachen Tricks (und kleinem Budget) und viel Kreativität ihre Wohnung in ein Zuhause verwandeln möchten.“ (Callwey)


Platz nehmen und sich ins Buch hineinziehen lassen

Eine meiner Lieblingswohnungen. Der Zwilling vom Tisch steht bei uns.

Bunt...

... und inspirierend.

Schönes Layout...

... und immer wieder Kunst

So was muss ich mir auch noch zulegen!

Gute-Laune-Macherin Steffi.

Das Philuko’sche Paradies, ui!!

Dienstag, 16. September 2014

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael. 
Aber ich brauchte ein Leben lang um so zu malen wie die Kinder.« 
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte) 

Weil Kinder Künstler sind, zeige immer dienstags ich ein Werk aus dem Hause philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: Kos Drink. So sparsam, so gut. Und passend zum Urlaubspost von gestern (da gab’s abends meist einen Absacker). Fineliner auf Papier.

+++ KIND OF ART – KINDERKUNST – Immer dienstags – Linksammlung in den Kommentaren +++

Zum Verlinken könnt ihr diesen Code verwenden (einfach kopieren und anstelle des roten Texts euren Link und die Bezeichnung einsetzen, dann ins Kommentarfeld einfügen): 
<a href=eure URL>euer Kunstwerk</a>

Den Button dürft ihr gerne verwenden, bitte verlinkt dann zu meinem Blog!



Montag, 15. September 2014

Servus!

Ganze fünf Wochen Blogpause liegen zwischen dem letzten Eintrag und heute. Einige Tage davon haben wir unserer Zweitheimat Oberbayern verbracht. Drei Wochen war es überwiegend trüb und kühl (ich hatte viel zu viele Sommersachen eingepackt und zu wenig Wärmendes, uah) mit äußerst sparsamer Sonne. Wir haben in den Tag hinein gelebt, hatten viel Zeit für Lieblingsseen und -bäder und anderes Schönes, das es dort in so großer Vielfalt zu sehen und erleben gibt. Trotz Kühle haben wir uns ins eisige Wasser gestürzt —Abhärten nennt man das wohl. Und jetzt lass ich die Bilder sprechen.

Pfüati!

Kleiner und großer Waxenstein im Wolkenkleid

Ramsachkircherl von außen

Zu schön, um mit Gläsern bedeckt zu werden

Ramsachkircherl von innen

Kindercam

Eisiges Wasser und kaum besucht – unser Lieblingsbad...

... das Warmbad in Farchant

Endlich haben wir es mal nach Flake geschafft

Tretbootview

Auf dem Weg zum Kletterwald

Lieblingssee I (Walchensee)

No man’s an island


Ohne Filter – jetzt weiß ich, warum es dort „das blaue Land“ heißt

Wiesenkunst

Steinkunst – ich sehe einen Kopf

Lieblingssee II (Geroldsee)

Stand Up Paddling hätten wir gerne probiert, das Paddel war aber kaputt

Kleine Sonnendächlein, falls Sonne da

Lieblingssee III (Eibsee)

Brez’nrast

Tradition: die Großen schreiben (Reise)Tagebuch,
die Kleinen bebildern —
hier Kloster Ettal in knallbunt